Unterstützung für den CAN-Bus
Pico Technology erweitert ihre Kfz-Diagnosesoftware um CAN-Bus-Wellenformen
- Version 5.10 der PC-Oszilloskop-Software
- CAN-Bus-Wellenformen und -Voreinstellungen
- Automatische Konfiguration
Cambridge, Großbritannien - 23. März 2004 - Pico Technology, das Unternehmen für PC-gestützte Prüf- und Messinstrumente, unterstützt in der neuesten Version von PicoScope auch den Controller Area Network Bus (CAN-Bus).
PicoScope ist die PC-Oszilloskop-Software, die dem preisgekrönten Automotive Diagnostics Kit von Pico Technology zu Grunde liegt. Die neue Version unterstützt jetzt auch CAN-Bus-Wellenformen und Voreinstellungen. Damit können Kfz-Techniker das Vorhandensein und die Integrität von CAN-Bus-Signalen überprüfen, bevor sie sich an die weitere Inspektion von Fehlern machen, die vom Borddiagnosecomputer gemeldet werden.
Alan Tong, Technical Director von Pico Technology, erklärte dazu: "Immer häufiger sind neue Fahrzeuge mit einem CAN-Bus ausgestattet. Wir haben PicoScope jetzt um CAN-Bus-Support erweitert. Damit können Kfz-Techniker prüfen, ob über den CAN-Bus auch tatsächlich Daten ausgetauscht werden, und ob die Spitze-zu-Spitze-Amplituden der komplementären Hoch und Niedrigpegelsignale korrekt sind."
Die neue Softwareversion 5.10 verfügt über CAN-Bus-Referenzkurven für CAN-Bus-Signalintegrität, CAN-Bus-Datensicht und CAN-Bus-LH-Erfassung. Wenn der Techniker eine Referenzkurve aufruft, konfiguriert sich PicoScope automatisch auf optimale Zeitbasis , Spannungsskala und Triggereinstellungen. In der Standardeinstellung zeigt PicoScope Hilfedateien an. Diese Funktion lälsst sich aber auch deaktivieren.
Tong zieht das Fazit: "Die neuen CAN-Bus-Wellenformen und Hilfedateien in der Kfz-Version von PicoScope stellen eine erhebliche Erleichterung bei der Fahrzeugdiagnose dar. Sie ermöglichen es den Kfz-Technikern, bei der Fehlersuche systematischer vorzugehen."
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